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Ein Schmuckstück entsteht |
 Ende des Jahres 2000 stand die fällige Generalaufarbeitung unseres Thekenwagens, der „Donnerbüchse“, an. Seit dessen Aufarbeitung und Herrichtung 1988/89 stand dieser Wagen als wichtigstes Fahrzeug für den Service am Fahrgast praktisch ununterbrochen im Einsatz und wurde nur zu den Fahrwerks- und Bremsuntersuchungen kurz aus dem Dienst gezogen. |
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Der LEL-Wagenpark auf „großer Fahrt“ |
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Es gibt Einleitungen, die lassen interessante Dinge erwarten. Mitte Juli war ich morgens zur Besprechung in der Halle meines Arbeitgebers, der Autogena Stahl GmbH, einem Brennbetrieb in Hannover. Selbige Halle war nagelneu bezogen worden, und mein Chef kam auf mich zu: „Herr Sievers, wir müssen uns da mal unterhalten. Haben Sie in Ihrem Museumsverein eigentlich auch eine Dampflok?“ – „Ja.“ – „Könnte die hier auch in die Halle fahren? Es ist nämlich so, wenn wir im September eröffnen wollen, möchten unsere Kollegen aus Duisburg von der Union gerne mit so einer Dampflok hier in die Halle reinfahren, über unseren Anschluss! Ich soll das organisieren, was in unserem Fall heißt, dass Sie das mal prüfen müssen.“
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Die Restaurierung des Wagens 16 223 |
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Am 1. Februar 2002 begannen im Rahmen einer zwölfmonatigen AB-Maßnahme für Jugendliche ohne abgeschlossene Berufsausbildung die Arbeiten am Schnellzugwagen „Köln 16 223“, welcher wie ein Jahr zuvor der Speisewagen völlig entkernt wurde. Am 15. März war von der alten Inneneinrichtung bis auf den Grundriss nichts mehr zu sehen, und am 23. April stand bereits der neue, alte Abteilgrundriss.
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